INFLUENCES #63 – Die Ärzte

Mai 11th, 2015

Wer Die Toten Hosen sagt, muss auch Die Ärzte sagen. Zumindest bis zum Planet Punk Album, danach war es nicht mehr so meins.

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INFLUENCES #62 – A Tribe Called Quest – Midnight Marauders (1993)

Mai 4th, 2015

Kommen wir zu einem weiteren Member der Native Tongue Family. Quality, und das nicht nur bei diesem Album!

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INFLUENCES #61 – Pharcyde

April 27th, 2015

Imani, Bootie Brown, Fatlip und Slimkid Tre dürfen hier natürlich nicht fehlen. Der Sommer steht vor der Tür und da liefern Pharcyde den perfekten Soundtrack.

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INFLUENCES #60 – Torch – Blauer Samt (2000)

April 20th, 2015

Schwierige und zugleich wichtige Persönlichkeit. Es gab immer wieder Stimmen, die Negatives über Torch zu berichten wussten und auch sein Live-Auftreten hat nicht immer zu seinen Texten gepasst. Dennoch muss ich sagen, dass ich eigtl. nur seine Musik beurteilen möchte. Dafür verdient er, hauptächlich durch seine Pionierarbeit, Respekt und mit Blauer Samt hat er ein unvergessenes Meisterwerk geschaffen. Großes, tiefes Kino.


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INFLUENCES #59 – DJ Krush & Toshinori Kondo – Ki-Oku (1996)

April 13th, 2015

Tolles Duo, tolles Album, tolle Zeiten.
„This is one of those albums that reveals more with repeated listens; if it sounds too easy at first, listen again — there’s lots of interesting stuff going on beneath what sometimes sounds like a merely pleasant surface.“ (Quelle)

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audite – BerlinBassDriveExclusive #2 (02/2015)

April 2nd, 2015

Im Februar konnte ich wieder einen Mix zu Soulsurfers Berlin Bass Radioshow auf Bassdrive beitragen. Den Mix gibt es jetzt hier zum Download und die ganze Sendung könnt ihr hier noch mal nachhören.

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audite live in Eisenberg – 14.02.2015

März 31st, 2015

Hier der Live-Mitschnitt aus Eisenberg (sorry für die Verspätung).

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INFLUENCES #58 – Eins Zwo (1998)

März 30th, 2015

1998 kam die Sport EP raus und sie war eine der ersten Hip Hop Vinyls, die in meinen Plattenschrank wanderten. Im selben Jahr kam Dendemann (glaube ohne Rabauke) nach Idar Oberstein in einen kleinen Club, eher eine Bar. Das war so underground, das findet man heute nicht mal mehr bei Google.
Wenn ich mich recht erinnere waren wir mit 7 Leuten dort. Neben uns fanden noch 5-10 andere den Weg dorthin. Richtig viel los war also nicht aber das heißt ja nicht, dass man keinen Spaß haben kann. Dummerweise fiel immer wieder das DAT aus und der Besitzer des Ladens hatte irgendwann die Faxen dicke, lies gegenüber der kleinen Bühne, auf der Dendemann stand, eine Leinwand runter und übertrug den Euro Vision Songcontest, auf dem Guildo Horn für Aufsehen sorgte.
Unsere Proteste halfen nichts, es gab noch etwas Geschnacktes unter den wenigen Gästen und Dendemann und dann suchten wir das Weite, um dem Schnulli Songcontest zu entkommen.
Ein Jahr später kam dann das Hand aufs Herz Album raus, Eins Zwo wieder nach Idar Oberstein, diesmal aber in eine große Halle, die, wenn nicht ausverkauft, zumindest sehr gut besucht war. So schnell kann´s gehen.
Dendemann gehört unbestritten zu den derbsten Reimern dieses Landes und ebenso zu meinen musikalischen Einflüssen. In den 2000ern besuchte ich noch mal ein Konzert von ihm im RedCat in Mainz. Der Laden so voll, dass man sich nicht bewegen aber auch nicht umfallen konnte. Dendemann machte einen schlechten Witz, kurze Stille im Publikum und dann stimmten alle, wie abgesprochen, den Refrain dieses Liedes an – unvergesslich! 😀

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INFLUENCES #57 – Die Toten Hosen – Auf dem Kreuzzug ins Glück (1990)

März 23rd, 2015

Das gleichnamige Album hörte ich damals hoch und runter. Ich mochte die Band und ihre Musik. Das Reich & Sexy Album war noch ein Dauerbrenner bei mir aber dann ebbte die Interesse auch irgendwann wieder ab.
Texte und Musik waren eben eingängig und nach 2-3 Dosenbier konnte man schön mitgrölen. Das geht heute auch noch zu den alten Sachen 😀 die neuen interessieren mich schon lange nicht mehr.

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INFLUENCES #56 – Dead Or Alive – You Spin Me Round (1984)

März 16th, 2015

Dead Or Alive mit ihrem One-Hit-Wonder zum Montag. Wäre mal interessant zu wissen, ob es eigtl. ein Lied gibt in dem mehr Cowbells drin vorkommen als bei You Spin Me Round.
Und man sieht, auch damals war es schon möglich völlig ohne Kabel elektronische Musikgeräte zu bedienen 😉

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