INFLUENCES #27 – Jimmy Sommerville – Smalltown Boy (1984)

23. Juni 2014

Jimmy Sommerville, Bronski Beat & The Communards…top!

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INFLUENCES #26 – Massive Töne – Nichtsnutz (1996)

16. Juni 2014

Das Stück kam 1996 raus, 1997 hab ich meine Ausbildung angefangen. Damals hatten die Lieder noch ne längere Halbwertszeit als heute und so begleitete mich das Stück immer wieder während meiner Lehrzeit. Ich habe meine Ausbildung brav beendet aber dennoch mochte ich das Lied sehr. Viele Fragen frug auch ich mich zu dieser Zeit und so ist das Lied vielleicht mit ein Grund warum vieles so gekommen ist, wie es gekommen ist. Der Beat trägt seinen Teil bei!

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INFLUENCES #25 – The Alan Parsons Project – Tales of Mystery and Imagination (1976)

19. Mai 2014

Mein Vater fuhr mich früher zu so ziemlich jedem Fußballspiel, das ich bestritt. Das Album von The Alan Parsons Project lief da nicht selten als Soundtrack. Mir fällt immer wieder auf, wie ich auf gut arrangierte Musik stehe, findet man heute kaum noch in dieser Art.
Proxytube (zum Anhören ggf. den Youtube Link im neuen Tab mit Proxytube öffnen).

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BERLIN BASS on BASSDRIVE – Guest Mix by audite (Mai 2014)

16. Mai 2014

Soulsurfer sendet seit kurzem über Bassdrive seine Radioshow -BERLIN BASS- bei der auch immer wieder Gästemixe vorgestellt werden. Anfang Mai hatte ich die Ehre einen beisteuern zu dürfen.
Hier gibt es die Show noch mal zum Nachhören.

Berlin Bass Radioshow 004 – Guest Mix by AUDITE by Soulsurfer on Mixcloud Weiterlesen »

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Live-Mitschnitt-Zusammenfassung aus Dresden (Sabotage 30.04.14)

12. Mai 2014

Am 30.04.14 war ich mit MC Amon Bay in Dresden bei der SONiCFOOD Crew im Dresdner Club Sabotage eingeladen. Hier gibt es nun einen kleinen Zusammenschnitt unseres Sets zum Nachfeiern. So nen Club wünsche ich mir übrigens in Leipzig!

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INFLUENCES #24 – Animotion – I Engineer (1986)

12. Mai 2014

Auf das Stück fuhr ich als kleiner Steppke ab und habe es mir dann später auf Vinyl gekauft :)
Proxytube

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INFLUENCES #23 – Shelter (2000)

05. Mai 2014

Ich kenne mich nicht wirklich im Hardcore aus aber durch einen guten Freund stieß ich auf Ignite und Shelter. Besonders das hier zu hörende Shelter Album lief bei mir öfters in Dauerschleife und generell mochte ich die Energie und Attitüde von Hardcore.
Leider gab es für mich nicht oft die Möglichkeit Pogo zu tanzen aber wenn, dann richtig und so war auch ein Konzert mit Ignite und Shelter in Mannheim eins der besten, die ich je besucht habe, denn sind wir mal ehrlich, die Musik macht am meisten Spaß wenn man beim Pogo auch noch die Texte mitgröhlen kann :)

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INFLUENCES #22 – The Doors

28. April 2014

Klar, die Doors stehen hier auch auf meiner Liste und da ich mir letzte Woche das Grab von Jim Morrison ansah, haken wir das doch gleich mal ab. Der Friedhof war echt sehenswert, das Grab eher unspektakulär aber wenn man schon mal da ist…
Wer seine Woche gerne mit Whisky startet, bittesehr!

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INFLUENCES #21 – Talking Heads – Road To Nowhere (1985)

14. April 2014

Wenn ich an die Musiksendung Formel 1 zurück denke, schießt mir, neben der Titelmelodie, immer das Bild vom endlos auf der Stelle laufenden Mann in den Kopf. Here you go, Road To Nowhere von den Talking Heads.

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INFLUENCES #20 – Outkast (1994 – 2003)

07. April 2014

Ich hab Outkast immer gemocht für ihre musikalische Offenheit und die Kraft ihre eigenen Wege zu gehen, auch wenn sie damit teilweise kommerziell sehr erfolgreich waren. Generell verstehe ich oft nicht, warum man Dinge schlecht finden soll, nur weil sie erfolgreich sind. Erfolg alleine sagt ja nichts über Qualität aus.
Sie grenzten sich mit ihrem Dirty South Sound von Anfang an gegen West- und Eastcoast ab und bauten somit (mit einigen anderen) den dritten Pfeiler des US Hip Hop auf.
Eben weil jedes Album immer wieder für sich stand, fällt es mir schwer eines zu benennen, welches ich am besten finde. Die neueren Alben schätze ich eher für ihre Experimentierfreudigkeit (Idlewild habe ich gar nicht mehr verfolgt), die älteren für ihre Musik ansich. ATLiens hat mich wohl am meisten geprägt aber mit Southernplayalisticadillacmuzik kam der Stein ins Rollen und dort kommt der Soul des heißen Südens am besten zum Vorschein. Deswegen gibt´s jetzt hier das komplette Album. Proxytube findet ihr hier. Evtl. lässt es sich besser über den Link abspielen.

[Edit]
Nigga, you need to git up, git out and git something
Don’t let the days of your life pass by
You need to git up, git out and git something
Don’t spend all your time trying to get high
You need git up, git out and git something
How will you make it if you never even try
You need to git up, git out and git something
Cause you and I got to do for you and I

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