DATES

Mai 7th, 2011

25.06.16: Monsters Of Jungle @ Z-Bau, Nürnberg
01.07.16: Fusion
08.07.16: Sound Control @ Tein, Sfantu – RO
14.07.16: Electric Castle @ Cluj – RO
23.07.16: Global Space Odyssey @ Leipzig
30.07.16: Ueberschall @ Kassablanca, Jena
05.08.16: Fat Bemme @ Pferdehaus, Leipzig
12.08.16: TBA @ Cassiopeia, Berlin
19.08.16: Krach am Bach Festival @ Emden
20.08.16: Boundless Beatz Showcase @ World Of Deep Beats, Fort Gorgast
27.08.16: Tapetenwechsel @ Schon Schön, Mainz
02.09.16: 10 Jahre Stethoscope Crew @ Spartacus, Potsdam
24.09.16: Tief Frequenz Festival @ Hafenklang, Hamburg
25.11.16: TBA @ TBA, Bremen

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audite @ Boundless Beatz, Distillery – warmup for Commix (10.06.16)

Juni 20th, 2016

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audite – Opening Set @ Fat Bemme #13 (Deep / Dark / DnB / 2016)

Mai 4th, 2016

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audite – Guest Mix for DnB France (DnB / 2016)

Mai 4th, 2016

My guest mix for DnB France. Thanx for the invitation!

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INFLUENCES #100 – Beatles

April 4th, 2016

Heute also großes Finale. Die #100 steht an und damit wird die INFLUENCES Reihe nach über 2 Jahren mit der Band beendet, mit der alles für mich begann, die Beatles.
Well, es ist natürlich nicht sehr außergewöhnlich zu behaupten, dass einen „die größte Band aller Zeiten“ beeinflusst hat. Applaus! Ich behaupte allerdings, dass man zu diesem Titel nicht einfach so kommt, sondern, dass etwas dahinter steckt. Anfänglich war die Band sicherlich „nur“ die erste große erfolgreiche Boygroup der Welt und entsprechend auch ihre Musik. Mit ihrer persönlichen folgte aber auch ihre musikalische Emanzipation und ihre Musik und ihre Texte sind bis heute Zeugnis davon.

Ich war ca. 8 Jahre alt, als mich die Beatlemania traf. Mein Vater hatte das blaue Album auf Schallplatte und ich zusätzlich das rote Album auf Cassette. Bei uns zu Hause lief viel Radio und so gelangten alle aktuellen Titel recht häufig in meinen Gehörgang aber bei den Beatles schwang ein bestimmtes Gefühl mit, das ich nur dort in dieser Intensität spürte und das auch zum ersten Mal in meinem Leben.
Ich begann Fan zu werden und musste meinen nicht zeitgemäßen Musikgeschmack in der Grundschule gegen die David Hasselhoff Fans verteidigen, hatte aber wiederum ein Stein im Brett beim Klassenlehrer. Irgendwie war hier der Grundstein dafür gelegt, dass man „etwas tiefer gräbt“ bei seiner Musikwahl. Das führt wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf und das können sicherlich viele nachvollziehen, die ähnlich unterwegs waren und sind. Für mich hatten die Beatles einfach mehr Seele, mehr Ehrlichkeit, mehr Herz in ihrer Musik als vieles, was sonst so raus kam (dennoch war das ja alles Gold gegen das Plastik, was heute in den Charts läuft). Generell war die Musik der 60er und 70er so wahnsinnig geprägt von dem Glauben etwas Positives bewirken zu können. Die Musik war politisch, sozialkritisch und ein echtes Mittel zur Veränderung und zum Aufbruch. Viele Musiker dieser Zeit haben das geschafft, was David Hasselhoff nur vorgibt geschafft zu haben. Sie haben wirklich etwas bewegt. Mich auf jeden Fall!

Ich erinnere mich an eine mehrstündige Sondersendung zum Todestag von John Lennon auf SWF3, moderiert von Elmar Hörig. Damals wohl der beste Radiomoderator und einer meiner Kindheitshelden, heute hetzt er dumm und hohl gegen Flüchtlinge…das nur am Rande. Ich nahm diese Sendung auf 3 Cassetten auf und hörte die Anekdoten, Interviewschnipsel und Musik immer wieder. An Silvester kam oft Yellow Submarine im Fernsehen und ich las Bücher über die Band und über John Lennon. Ich bin sehr froh, dass mich dieser charismatische Mensch, der für Frieden und Freiheit einstand, so früh und so nachhaltig prägen konnte. Ich mochte auch seine provokative und exzentrische Art. Sie unterstrich seine Ehrlichkeit.
Was für ein tragischer Verlust sein Tod doch ist. Mich macht das heute noch wütend und traurig, dass er erschossen wurde, als ich noch im Bauch meiner Mutter war.

Das war nun also die letzte Nummer. Weitere könnten natürlich folgen und mir fielen auch schon Interpreten ein, die ich gern noch gepostet hätte aber man könnte das wohl endlos weiter machen. Einige werden sicher froh sein, dass sie nun von meinem Ego-Spam erlöst sind aber ich kann das eigtl. nur jedem empfehlen mal selbst zu machen, in welcher Art auch immer. An 100 Montagen habe ich eine kleine Reise in meine Vergangenheit unternommen und auch die Musik noch mal gehört, mich noch mal mit den Interpreten kurz beschäftigt.
So ein kleiner Blick zurück, wo man herkommt und was einen geprägt hat, was einem wichtig ist im Leben, kann eigtl. nicht schaden. Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.

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audite mit Classic Dubstep Rave @ Boundless Beatz meets BassLaster, Elipamanoke, Leipzig (05.03.16)

März 29th, 2016

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INFLUENCES #99 – Queen

März 21st, 2016

Natürlich kannte ich Queen schon vor dem Tod von Freddie Mercury, doch erst mit seinem tragischen Ableben 1991 waren sie medial plötzlich auf Dauerschleife. Bei der SWF3 Hitparade schnitt ich ihre Titel auf Cassette mit, im Fernsehen liefen Dokus über die Band und den Ausnahmekünstler Freddie Mercury und schließlich schaute ich auch das Tribute Konzert im Fernsehen. Ich kaufte mir einige Tonträger, las in der Bravo über die Band und wurde mehr und mehr in den Bann gezogen.
Ohne Frage stand hier aber die Begeisterung über Freddie im Vordergrund. Nahezu alle großen Künstler haben ja einen an der Waffel. Das bekannte Genie und Wahnsinn Prinzip eben. Wer nicht genug Mut hat, nicht ausbricht, wer nicht auf Konventionen scheißen kann und sich mehr von rationalen Gedanken, denn von Gefühlen leiten lässt, der wird auch immer nur einen gewissen Dienst nach Vorschrift machen. Das tut keinem weh, berührt aber auch niemanden besonders. Freddie hat für das gelebt, was er gemacht hat. Wenn er Musik und Texte geschrieben hat, dann steckte da wohl alles drin, was ein Mensch im Stande ist zu geben. Er konnte das, wie nur wenige andere und seine Bühnenpräsenz war unvergleichlich und etwas ganz besonderes.

Damals wurde auch noch ganz anders Musik gemacht als heute. Wer würde heute noch mal so ein Stück wie Bohemian Rhapsody schreiben, es so arrangieren bzw. wer würde es veröffentlichen wollen? Man würde dem Musiker wohl sagen, dass das heute nicht mehr ankommt in den Charts und keinen Absatz finden würde. Also wird lieber die 1000. Kopie von der 1000. Kopie schön weich gespült und massenverträglich produziert, damit es auch ja niemandem weh tut und am Ende alles gleich klingt.
Plastik Sound nenne ich das! Abwaschbar, künstlich und ohne Ecken und Kanten flach gebügelt. Ich frage mich, ob die Leute nicht auch heute viel mehr mit außergewöhnlichen Dingen konfrontiert werden möchten, die aber wiederum einer klassichen, vertrauten Struktur folgen. Es traut sich nur niemand das auszuprobieren. Ist übrigens mit den Autos ja genau das gleiche. Da sieht heute auch eins, wie das andere aus und neben ein paar sinnvollen Neuerungen gibt´s eigtl. nur unnötige Extras on top, die letztendlich mehr dem Absatzmarkt, denn dem Nutzer dienen. Wie konnte man damals nur ohne Parkhilfe einparken? Wahnsinn! Anyway, der kleine Ausflug sollte nur verdeutlichen, dass die Welt generell voller Plastik ist. Da ist es kein Wunder, dass man sich an solche Künstler, wie Freddie Mercury klammert. Da war alles echt, der Überbiss, die Exzentrik und eben besonders auch die Liebe zur Musik!
Damit hat er und die Band mich mit geprägt. Ich hörte Queen intensiv, nachdem ich die Beatles bereits tief in mein Herz geschlossen hatte, ich war 10 Jahre alt und die Musik war damit mein Begleiter während ich vom Kind zum Teenie wurde und mich auch für Hip Hop und Techno begann zu interessieren. Nach all dem, was musikalisch danach kam, war Queen eine enorm wichtige Basis und dafür bin ich dankbar.

Die Liebe ist bis heute geblieben und 2010 spielte ich in der Halle A im Werk 2 bei der Global Space Odyssey (GSO) Aftershow Party z.B. vor ca. 1000 Leuten Don´t Stop Me Now als Intro meines DnB Sets. Das fanden einige schräg bis schlimm, andere wiederum toll und bedankten sich dafür. Ich musste das einfach machen, da der Tag und all das, was mit der GSO zu tun hatte so emotional (für mich und andere) war, dass ich das mit diesem Lied untermauern musste.
Bis heute bin ich froh, dass ich mich getraut habe und für diesen Moment auf Konventionen geschissen habe, denn es war klar, dass das einige lächerlich finden werden, andere konnte ich damit aber auch ein Stück weit glücklich machen. Freddie hat mich gelehrt einfach los zu lassen und so spaste ich auch gern hinter dem DJ Pult zur Musik ab, wenn es mich denn packt. Es bringt nichts sich dabei Gedanken darüber zu machen, ob das jetzt irgendjemand lächerlich im Raum finden wird. Die, die es erreichen soll, erreicht es, das erlebe ich immer wieder.
Also dance like nobody’s watching you!

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INFLUENCES #98 – Lou Reed – Walk on the Wild Side (1972)

März 14th, 2016

Heute kann ich eigtl. nur alles falsch machen. Die #99 und #100 stehen schon von Beginn an fest und somit ist das heute sozusagen die Letzte Wahl, die ich treffen muss und da kann am Ende nur etwas hinten runter fallen. Ich hab mich also ganz spontan von meinem Bauch leiten lassen und kam bei dem Klassiker von Lou Reed raus.
Bei #100 wird dann Schluss sein, auch wenn mir sicher noch mehr eingefallen wäre.

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INFLUENCES #97 – Depeche Mode

Februar 29th, 2016

Zunächst nicht wirklich beachtet aber Ende der 90er dann doch noch mal intensiv nachgeholt!

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INFLUENCES #96 – Electric Light Orchestra

Februar 22nd, 2016

Orchestral, elektronischer Pop-Rock aus dem Weltall, so könnte man den Stil von ELO beschreiben. Sie vermischten sehr viel, was mir gefällt und sie waren zwar nicht die Einzigen dieser Art aber stechen doch, mit ein paar anderen, aus der Masse heraus. Außerdem wissen wir dank ihnen, dass Popstars nicht immer nur an Drogen sterben, sondern manchmal auch einfach nur tragischerweise von einem Heuballen überrollt werden.

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INFLUENCES #95 – Pete Rock & CL Smooth – The Main Ingredient (1995)

Februar 15th, 2016

Während meiner Hip Hop Zeit war mir natürlich der Hit „They Reminisce Over You“ ein guter Begriff aber davon abgesehen, hatte ich Pete Rock & CL Smooth gar nicht so sehr auf dem Schirm. Erst um 2000 rum stieß ich noch mal auf das „The Main Ingredient“ Album und seither begleitet es mich, besonders gern mit Sonnenschein, beim Autofahren.

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