DATES

07. Mai 2011

08.11.14: Plagbeatz @ DHF, Leipzig
15.11.14: Boundless Beatz @ E35, Leipzig
21.11.14: Friekout @ JAZ, Rostock
22.11.14: Himmel & Erde @ Forum, Bielefeld
28.11.14: auf Zucker @ Gretchen, Berlin
29.11.14: Wer hören will muss fühlen @ Spartacus, Potsdam
13.12.14: Fat Bemme @ Pferdehaus, Leipzig

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INFLUENCES #42 – Kruder & Dorfmeister – K&D Sessions (1998)

17. November 2014

Egal ob K&D Sessions, DJ Kicks Mix, G-Stoned oder die ganzen Tosca und Peace Orchestra Sachen. Was die beiden anfassen wird zu musikalischem Gold und lieferte wohl weltweit den Soundtrack zu Nebelschwadenbilder ganzer Generationen. Zeitlose Klasse! Ich liebe diese Musik.

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INFLUENCES #41 – Blumentopf

10. November 2014

Seit 1997 verfolge ich mit Hochgenuss die Musik der 5 sympathischen Jungs aus München. Trotz des Erfolges und der großen Bekanntheit haben sie, in meinen Augen, nie ihre Ideale verraten und sind ihrer Linie zwischen Wortwitz, Storytelling und Sozialkritik treu geblieben. Das hier ausgewählte Stück habe ich früher immer vor Basketballspielen gehört (und mit gerappt), um mich noch mehr zu motivieren. Allerdings finden sich auf jedem Album ganz besondere Perlen, die ich immer wieder genieße. Sie haben nie versucht etwas zu sein, was sie nicht sind. Warum auch Gangster spielen, wenn man das nicht ist, warum Patois reden, wenn man nicht in Jamaika lebt und nur durch das Rampenlicht wird eine Band nicht gleich schlecht?!
“Ich hab’ es satt, weil für mich fast nichts so schlimm ist,
wie jemand mit’m falschen Image, will ich mich niemals
im Spiegel anschauen und mir dabei denken: Ich bin’s nicht.
Mach kein’m was vor und schon gar kein’m was nach,
denn ich weiß, in den meisten Wolfspelzen steckt ‘n Schaf.
Zu viele sagen, was sie machen, kaum einer macht, was er sagt”

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INFLUENCES #40 – Refused – New Noise (1998)

03. November 2014

Perfekt zum Wutabbau!

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INFLUENCES #39 – Fischmob – Power (1998)

27. Oktober 2014

Es gibt nicht so viele Alben, die man durchhören kann und dabei bestens unterhalten wird ohne auch nur einen Ausfall zu hören. Das Power Album von Fischmob gehört zu diesen raren Exemplaren und gefiel mir immer besonders auf Grund seiner abwechslungsreichen Vielfalt an Klamauk, Hip Hop, DnB, Electronica und Gitarrenmusik. Ein echter Klassiker mit Seltenheitswert und Alleinstellungsmerkmal.


Susanne zur Freiheit – MyVideo

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INFLUENCES #38 – Euromasters – Alles Naar De Klote (1992)

13. Oktober 2014

Kein Plan, warum es Gabber überhaupt gibt und ob es Musik ist aber ich hab wirklich so einige Sachen davon damals gehört. Wahrscheinlich weil man auf Grund der völligen Sinnfreiheit immer gut zum Lachen gebracht wurde.

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INFLUENCES #37 – Anthony Rother – Follow The Leader (2001)

06. Oktober 2014

Electro steht ja heute für alles was House und Techno ist. Dabei ist es eigtl. ein eigenes Musikgenre. Muss man ja immer wieder erklären^^. Hört man sich die Tracks von Anthony Rother an, bekommt man eine gute Vorstellung, was darunter zu verstehen ist.
Als ich Follow The Leader 2002 auf der Mainstage der SMS hörte, hatte ich ein kleines Aha-Erlebnis auf Grund der Soundgewalt, die da auf mich einströmte. Sein Album Electro Pop/Little Computer People hatte es mir besonders angetan und ich war glücklich, als ich es mir irgendwann auf Vinyl auf ebay geschossen habe.
Electro fetzt! Also ihr wisst schon, der richtige Electro ;)

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INFLUENCES #36 – Bob Marley – Redemption Song (1980)

29. September 2014

Emancipate yourselves from mental slavery
None but ourselves can free our minds.
Nuff said!

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INFLUENCES #35 – Drax – Amphetamin (1994)

22. September 2014

Bei uns kamen Anfang der 90er immer ne Menge Platten vom Hardwax an. Mein Bruder bestellte da halb blind, halb wissend. Irgendwann war auch diese Scheibe hier dabei und die klang nicht nur gut, die sah auch noch gut aus. Das war dann wohl mein erster Rave im Kinderzimmer.
Hinter Drax verbirgt sich der Mainzer Thomas P. Heckmann, der irgendwie immer mal Gesprächsthema ist, wenn ich in Mainz bin. So auch vor einer Woche wieder ;)

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INFLUENCES #34 – RAG – Unter Tage (1998)

15. September 2014

Das Wetter bringt mich im Moment dazu an RAG zu denken. Passt grade irgendwie und das Album gehört für mich zu den Meilensteinen im deutschen Hip Hop.
R.I.P. Galla.

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INFLUENCES #33 – High Contrast – True Colours (2002)

08. September 2014

High Contrast hat mich zwar nicht zum Drum & Bass gebracht aber er hat mich mit seinen Produktionen davon überzeugt, dass es eine Musikrichtung ist, von der ich nicht mehr los kommen werde. Mit Make it Tonight hatte er sich schon tief in meine Gehirnwindungen eingeprägt und mit seinem ersten Album True Colours dann ohne Zweifel einen neuen Fan in mir gefunden. Er war lange Zeit mein Lieblingsproduzent und hat meine Vorliebe für Liquid Funk stark geprägt (hab hier auch noch einen High Contrast only Mix rumfliegen). Auch nach True Colours hat er noch vieles gemacht, was mich begeistert hat, insbesondere wohl auch sein zweites Album High Society.
Als ich ihn mal live in Köln gesehen habe, war ich eher enttäuscht und über die Jahre verlor er wohl nach und nach die Interesse an dem Musikbusiness. Neben Pop-Remixen hörte man kaum noch innovatives Neues von ihm. Sein Hauptinteresse gilt heute, wie vor seiner D&B Zeit, dem Film(musik)business. Ich denke, er geriet wohl eher durch Zufall und einer Menge Talent in den D&B Zirkus, das erklärt etwas seine geringe Motivation aufzulegen und sich dahingehend weiter zu entwickeln. Sehe ich eigtl. nicht kritisch, bin ihm dankbar für das, was er geschaffen hat und habe Verständnis dafür, dass jeder für sich seinen Weg gehen muss.

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